Landwirtschaft als
Klimaretter statt Klimakiller.

Was ist Agroforstwirtschaft?

Wir von Klimaretten Selbermachen forsten das Land auf, welches bereits Kettensäge und Feuer zum Opfer gefallen ist. Wo früher einmal 30 Meter hoher Regenwald wuchs, pflanzen wir jetzt wieder Bäume. Das Besondere daran: in deren Schatten bauen wir verschiedene Nutzpflanzen an. So entstehen landwirtschaftlich nutzbare Mischwälder. Dieses von Indigenen entwickelte Landwirtschaftskonzept nennt sich Agroforst. Es kombiniert Aufforstung mit nachhaltiger Landwirtschaft und ermöglicht so eine langfristige Nutzung des gepflanzten Waldes.

Im Gegensatz zur konventionellen Landwirtschaft nimmt die Fruchtbarkeit des Bodens dabei mit jeder Ernte zu, wodurch sich auch die Notwendigkeit, immer weiter Wald abzuholzen, erübrigt. Durch das Pflanzen von Agroforsten schützen wir das Klima also gleich doppelt:

Wir pflanzen nicht nur neue Bäume, sondern bewahren darüber hinaus noch bestehenden Wald vor der Brandrodung!



Beispiel Kakaoanbau: Urwald-Riesen spenden den nötigen Halbschatten für die niedrigen Kakaobäume. Dazwischen bleibt genügend Platz für Palmen, Stauden und mittlegroße Fruchtbäume.


Unser Projekt bei Science Inbound.

Artikel von Ute in der Blogparade über unser Agroforstprojekt in Brasillien


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Rundgang durch unseren Agroforst.


Anatol zeigt euch, wie sich unser Agroforst entwickelt.



Agroforstwirtschaft leicht erklärt.

 

Diese kleine Animation des "PUR PROJET" erklärt einfach und anschaulich die Vorteile der Agroforstwirtschaft.


Unser Agroforst bindet CO2!

Wir haben gemessen wie viel. Hier geht es zu den Ergebnissen der Messung: RC_AGROFOREST_BASELINE_CARBON_REPORT.pdf